Eine richtige Durchblutung ist wichtig für unseren Körper, dies zweifelt wohl kaum keiner an. Doch wie kann man seine Durchblutung wieder verbessern, wenn diese einmal nachlässt?
Im Bereich des kapillären Netzwerks findet der Zellstoffwechsel statt, Sauerstoff und Nährstoffe werden antransportiert, Abfallprodukte und Kohlendioxid abtransportiert. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Zellen ihre Aufgaben wahrnehmen können und unser Körper funktioniert.
Von einer Durchblutungsstörung spricht man, wenn das Blut nicht mehr störungsfrei durch die Gefässe fliessen kann. Die von den betroffenen Gefässen versorgten Gewebe, Organe oder Extremitäten erhalten dann weniger Sauerstoff und Nährstoffe. Ausserdem werden Stoffwechselendprodukte wie Kohlendioxid langsamer abtransportiert. Die Folgen können gravierend sein. So sind die unterversorgten Organe oder Glieder in ihrer Funktion eingeschränkt und können bei dauerhafter Mangeldurchblutung absterben. Das passiert zum Beispiel bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Je nachdem, wo eine Durchblutungsstörung auftritt und ob diese akut oder chronisch ist, löst sie unterschiedliche Krankheitsbilder aus.
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