Die Wortereignisformel: Die heilende Frequenz der Sprache

Wortereignisformel

wikiSana steht für Orientierung dort, wo viele Menschen nach neuen Brücken zwischen Schulmedizin und Ganzheitsmedizin suchen. Genau an dieser Stelle setzt dieses Gespräch an. Es geht um eine Frage, die zugleich einfach und weitreichend ist: Können Worte mehr sein als bloße Sprache? Können sie den Menschen auf dem Weg von der Wirkung zurück zur Ursache begleiten?

Im Mittelpunkt stehen Oliver Brünner und Prof. Dr. Hartmut Schröder. Moderiert von Alexander Glogg entfaltet sich ein Gespräch über Sprache, Resonanz, Selbstverantwortung und die Möglichkeit, Gesundheit neu zu denken. Nicht als Gegensatz zur Medizin, sondern als Einladung, genauer hinzuhören. Auf den Körper. Auf die Sprache. Auf das, was zwischen beiden vielleicht schon immer verbunden war.

Dieser Artikel gibt Ihnen einen ersten Einblick in das Thema.
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Inhaltsverzeichnis

Das Gespräch über Sprache, Resonanz und Gesundheit

Was ist die Wortereignisformel überhaupt?

Oliver Brünner beschreibt die Wortereignisformel nicht als spontane Idee, sondern als Entdeckung. Der Begriff selbst ist alt und stammt aus einem theologischen Zusammenhang. Für ihn lässt er sich jedoch in die Gegenwart übersetzen: Nicht als religiöse Formel, sondern als Hinweis auf eine wirkende Gesetzmäßigkeit. Wenn eine Funktion richtig angewendet wird, dann kann sie Wirkung entfalten.

Genau darin sieht er den Kern. Worte seien nicht nur Träger von Bedeutung, sondern könnten als funktionale Impulse verstanden werden. Sie sollen nach seiner Sichtweise eine Rückverbindung zwischen dem Menschen und einer gesunden Grundordnung herstellen.

Drei Gesprächsteilnehmer sitzen auf einer Bühne in Sesseln

Warum ist dieses Thema für die Wissenschaft überhaupt interessant?

Prof. Dr. Hartmut Schröder nähert sich dem Thema aus der Sprachwissenschaft und therapeutischen Kommunikation. Für ihn ist die Wirkung von Sprache auf den Menschen keineswegs fremd. Sprache beeinflusst nicht nur Gedanken, sondern auch körperliche Zustände. Das sei in der Linguistik und in der Psychologie gut bekannt.

Er verweist auf den sogenannten Rumpelstilzchen Effekt. Dahinter steht die Beobachtung, dass Benennung Macht besitzt. Wenn etwas den richtigen Namen erhält, kann sich Bedrohung auflösen. Umgekehrt können Worte auch belasten. In der Medizin kennt man dafür den Nocebo Effekt. Ein Ausdruck, ein Satz, eine Zuschreibung kann den Körper negativ beeinflussen.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist für ihn deshalb nicht die vorschnelle Zustimmung entscheidend, sondern die Offenheit. Neues müsse geprüft werden. Wissenschaft sei nicht dazu da, nur Bekanntes zu verwalten, sondern auch neues Wissen zu erschließen.

Wie kam Oliver Brünner zu dieser Entdeckung?

Der Ausgangspunkt war persönlich. Oliver Brünner suchte einen Weg, mit seiner spastischen Tetraparese umzugehen. Er beschreibt, dass er aus der klassischen medizinischen Perspektive wenig Hoffnung auf grundlegende Veränderung erhielt. Mit dieser Antwort wollte er sich nicht zufriedengeben.

Seine Suche führte ihn über Meditation und innere Fragen in alte Literaturbestände, besonders zur Nag Hammadi Bibliothek. Dort fand er Namen und Bezeichnungen, die einzelnen Organen, Gelenken, Knochen und Körperteilen zugeordnet seien. Diese Namen stammen aus alten Sprachräumen wie dem Armenischen, Koptischen und Altgriechischen.

Entscheidend war für ihn jedoch nicht das Lesen allein. Lange geschah zunächst nichts. Erst als er begann, bestimmte Worte laut auszusprechen und mit Klang, Tempo, Lautstärke und Artikulation zu variieren, bemerkte er nach eigener Aussage körperliche Resonanzen. Ein Kribbeln im Handgelenk war für ihn der erste greifbare Hinweis. Danach habe er weitere Begriffe ausprobiert und ähnliche Reaktionen an anderen Körperbereichen festgestellt.

Was versteht Oliver Brünner unter Resonanz?

Nach seinem Verständnis hat jeder Mensch eine eigene Lebensschwingung. Ein Wort müsse in einer Weise gesprochen werden, die zu dieser individuellen Frequenz passt. Es gehe also nicht nur darum, welches Wort gewählt wird, sondern auch darum, wie es gesprochen wird.

Mit der Zeit habe sich bei ihm eine immer feinere Sensibilität entwickelt. Irgendwann, so beschreibt er es, reiche schon das Aussprechen eines passenden Wortes aus, um eine unmittelbare Resonanz im entsprechenden Bereich zu spüren.

Hier zeigt sich ein wichtiges Motiv, das auch zu wikiSana passt: Gesundheit wird nicht als starres Schema verstanden, sondern als Beziehung. Zwischen Mensch und Körper. Zwischen Ursache und Wirkung. Zwischen Information und Resonanz.

Drei Gesprächsteilnehmer im Austausch auf der Bühne

Welche Erfahrungen berichtet Oliver Brünner aus der Praxis?

Er sagt ausdrücklich, dass er nicht behandle, sondern etwas entdeckt habe, das Menschen selbst anwenden können. Aus seiner Sicht begann alles mit eigenen Fortschritten, die schließlich bis zu einem Halbmarathon geführt hätten. Später hätten ihn andere Menschen angesprochen und nach Hilfe gefragt.

Er berichtet von Rückmeldungen bei Hüftschmerzen, bei Geruchsverlust nach Long Covid, bei Nierenstau, Darmproblemen, Schmerzen, Arthrose und Leberwerten. Besonders wichtig ist ihm dabei, dass es nicht nur um subjektives Empfinden gehe, sondern teils auch um Laborwerte oder andere nachvollziehbare Veränderungen, wie sie ihm geschildert wurden.

Gleichzeitig bleibt in dem Gespräch klar: Das sind Erfahrungsberichte. Prof. Schröder betont mehrfach, dass Beobachtungen wissenschaftlich weiter untersucht werden müssten. Gerade darin liegt die Verantwortung. Was Menschen hilft, verdient Aufmerksamkeit. Was Aufmerksamkeit bekommt, verdient Prüfung.

Wie erklärt Oliver Brünner die mögliche Wirkweise?

Seine Erklärung beruht auf der Vorstellung, dass der physische Körper nicht die einzige Ebene des Menschen sei. Er bezieht sich auf die Anthroposophie und spricht von einem Licht oder Lebensleib, der als eine Art Blaupause diene. Aus dieser Vorlage heraus kopiere sich der physische Körper bei jeder Zellteilung immer wieder neu.

Wenn diese Verbindung zwischen physischem Körper und dieser Blaupause gestört sei, entstünden nach seiner Sichtweise Krankheit und Dysbalance. Die Wortereignisformel solle genau dort ansetzen. Sie überbrücke Blockaden und stelle die Kommunikation wieder her, damit sich der Körper an seine gesunde Ordnung erinnere.

Entscheidend sei für ihn, dass die verwendeten Worte im hiesigen Sprachraum keine alltagsübliche Bedeutung besitzen. Gerade dadurch könne das Ego sie nicht sofort interpretieren oder bewerten. Das Wort gleite gewissermaßen unter den inneren Widerständen hindurch und erreiche eine tiefere Ebene.

Ist das nicht einfach Placebo?

Genau diese Frage kommt im Gespräch offen auf den Tisch. Prof. Schröder weicht ihr nicht aus. Er sagt sinngemäß: Man könnte alles vorschnell Placebo nennen, aber damit wäre noch nichts verstanden.

Aus seiner Sicht ist das interessantere Wort Resonanz. Er erläutert, dass Sprache immer mehr ist als ein Lexikoneintrag. Ein Wort wird ausgesprochen. Dabei entsteht Klang, Ton, Frequenz, Haltung. Dieselbe Formulierung kann trösten, verletzen, stärken oder entmutigen. Die Wirkung entsteht nicht allein aus dem Begriff, sondern aus dem Zusammenspiel von Laut, Kontext, Beziehung und innerer Passung.

Er zieht dazu den Vergleich mit Musiktherapie. Musik kann innerhalb von Sekunden Stimmung und körperliches Erleben verändern. Aber auch Musik wirkt nicht mechanisch bei jedem Menschen gleich. Ein Lied kann einmal Trost schenken und ein anderes Mal Schmerz auslösen, je nach persönlichem Zusammenhang. Darum hält er nichts von einfachem Reduktionismus. Es geht nicht um starre Ursache Wirkung Ketten, sondern um Passung.

Prof. Dr. Hartmut Schröder spricht in Nahaufnahme

Was sagt die Sprachwissenschaft zur Heilkraft von Worten?

Prof. Schröder macht einen wichtigen Unterschied. Worte haben nicht nur eine sachliche, sondern auch eine Beziehungsebene. Er verweist dabei auf Paul Watzlawick und die Unterscheidung zwischen digitaler und analoger Kommunikation. Ein Satz kann inhaltlich richtig sein und dennoch emotional leer bleiben. Umgekehrt kann eine Geste, ein Tonfall oder eine Berührung mehr sagen als viele Worte.

Diese Perspektive hilft, das Thema differenziert zu betrachten. Wenn ein Wort gesprochen wird, wirkt nicht nur seine Bedeutung, sondern auch die Weise seines Vollzugs. Sprache ist Ereignis. Genau das macht den Begriff Wortereignis in gewisser Weise nachvollziehbar.

Er erwähnt außerdem das autogene Training. Dort zeigen viele Studien, dass sprachliche Selbstinstruktionen wie das Erleben von Schwere oder Wärme tatsächlich messbare körperliche Veränderungen begleiten können. Sobald innere Bilder und Erleben dazukommen, reagiert auch das Gehirn anders. Für ihn ist das kein Beweis für jede einzelne These, aber ein starkes Argument dafür, die Verbindung zwischen Sprache und Körper ernst zu nehmen.

Warum geht es bei der Wortereignisformel nicht auf Krankheiten, sondern auf gesunde Organe?

Das ist ein zentraler Punkt bei Oliver Brünner. Er lehnt es ab, nach Worten für Krankheiten zu suchen. Nach seiner Auffassung richten sich die Begriffe immer auf das gesunde Organ oder den gesunden Körperteil, nicht auf das Krankheitsbild.

Sein Gedanke dahinter ist klar. Das Gesunde soll angesprochen werden, nicht das Defizit. Das ist mehr als nur eine sprachliche Feinheit. Es ist eine innere Ausrichtung. Die Aufmerksamkeit wandert weg vom Etikett der Störung und hin zur ursprünglichen Ordnung.

Das ist auch inhaltlich eine Brücke, die viele Menschen bei wikiSana suchen: Weg vom reinen Kampf gegen Symptome, hin zu einem tieferen Verständnis von Zusammenhängen. Nicht entweder oder. Sondern Ursache und Wirkung zusammen denken.

Wie soll die Anwendung konkret aussehen?

Oliver Brünner empfiehlt eine ruhige, meditative Anwendung. Nicht hektisch, nicht zwanghaft, nicht den ganzen Tag über. Am besten abends vor dem Einschlafen. Das wiederholte Sprechen des Wortes soll den Geist beruhigen, bis das Denken leiser wird und eine Art kontemplativer Zustand entsteht.

Je stärker das innere Gedankenkreisen sei, desto länger könne die Wiederholung dauern. Wenn das Ego, wie er es nennt, durch die Wiederholung an Reiz verliere, entstehe Raum für Resonanz. Dann brauche es oft nur kurze Momente.

Wichtig ist ihm außerdem, dass die Wortereignisformel nicht mit allerlei zusätzlichen Methoden vermischt wird. Keine Duftöle, keine Instrumente, keine dekorativen Ergänzungen. Nach seiner Auffassung soll die Formel für sich allein stehen.

Gab es im Gespräch ein konkretes Beispiel?

Ja. Für den Geruchssinn nennt Oliver Brünner das Wort Akiurim. Es wird im Gespräch mehrfach wiederholt, damit die Aussprache klar wird. Der Vorschlag lautet, dieses Wort in ruhiger Atmosphäre, etwa im Rahmen einer abendlichen Meditation, mehrmals zu sprechen und dann über einen längeren Zeitraum auf Veränderungen zu achten.

Auch hier gilt: Der Ansatz ist als Selbsterfahrung beschrieben, nicht als Ersatz für medizinische Diagnostik oder Behandlung. Doch die Offenheit, mit der dieses Beispiel vorgestellt wird, zeigt, worum es im Kern geht: um Prüfen durch Erfahrung, ohne vorschnell abzuwerten und ohne vorschnell zu versprechen.

Alexander Glogg spricht in Nahaufnahme mit orangefarbener Krawatte

Wie ordnet Prof. Schröder das wissenschaftlich ein?

Er bleibt zugleich offen und sorgfältig. Für ihn wäre es sinnvoll, mit objektiven Verfahren zu arbeiten und Vorher Nachher Vergleiche zu betrachten. Wenn Veränderungen auftreten, könne man genauer fragen, welche Faktoren daran beteiligt waren.

War es das gesprochene Wort selbst? Die besondere Herkunft des Wortes? Die persönliche Bedeutung, die der Mensch ihm gegeben hat? Der meditative Zustand? Oder das gesamte Resonanzgeschehen? Diese Fragen sind für ihn berechtigt.

Bemerkenswert ist sein Grundton. Nicht Abwehr, nicht vorschnelle Euphorie. Sondern ein wissenschaftlicher Respekt vor dem Unbekannten. Heilung dürfe in Teilen auch geheimnisvoll bleiben, solange man sauber beobachtet und ehrlich bleibt.

Was dieses Gespräch für wikiSana so wertvoll macht

Warum ist dieses Thema so wichtig?

wikiSana will Orientierung geben. Nicht im Sinne fertiger Antworten für alle, sondern als verlässliche Brücke. Zwischen dem, was die Schulmedizin präzise messen kann, und dem, was in der Ganzheitsmedizin als Zusammenhang, Resonanz und Eigenverantwortung verstanden wird.

Genau deshalb ist ein Gespräch wie dieses so wichtig. Es lädt dazu ein, den Horizont zu erweitern, ohne den Boden zu verlieren. Es ermutigt dazu, Fragen zu stellen. Was geschieht im Menschen, wenn Sprache nicht nur Information ist, sondern Beziehung? Was wäre, wenn manche Heilungsimpulse dort beginnen, wo ein Mensch wieder innerlich beteiligt ist?

Welche Rolle spielt Eigenverantwortung in diesem Ansatz?

Eine sehr große. Prof. Schröder sagt sinngemäß, dass ein Mensch nicht einfach durch ein Wort von außen verzaubert werde. Es braucht Beteiligung. Offenheit. Den Wunsch, gesund zu werden. Diese Sicht ist anspruchsvoll, aber auch würdevoll. Sie stellt den Menschen nicht als passives Objekt dar, sondern als Mitwirkenden.

Gerade in einer Zeit, in der viele sich zwischen Diagnosen, Meinungen und Informationsfluten verlieren, ist das ein wichtiger Gedanke. Sie müssen nicht alles sofort glauben. Aber Sie dürfen prüfen. Sie dürfen beobachten. Und Sie dürfen lernen, Ihrem eigenen Erleben wieder mehr Bedeutung zu geben.

FAQ zu der Wortereignisformel

Was ist die Wortereignisformel nach Oliver Brünner?

Oliver Brünner beschreibt die Wortereignisformel als Anwendung bestimmter Worte, die einzelnen Organen oder Körperteilen zugeordnet sind. Durch das gesprochene Wort soll eine Resonanz entstehen, die nach seiner Auffassung eine Rückverbindung zur gesunden Ordnung des Körpers unterstützt.

Ist die Wortereignisformel wissenschaftlich bewiesen?

Im Gespräch wird keine abgeschlossene wissenschaftliche Bestätigung behauptet. Prof. Dr. Hartmut Schröder hält den Ansatz jedoch für prüfenswert und plädiert für offene, sorgfältige Forschung mit objektiven Messverfahren.

Warum spricht wikiSana über solche Themen?

wikiSana versteht sich als Brücke zwischen Schulmedizin und Ganzheitsmedizin. Themen wie Sprache, Resonanz und Selbstverantwortung passen dazu, weil sie den Blick auf Gesundheit erweitern und Menschen zu einem tieferen Verständnis von Ursachen und Wirkungen anregen.

Wie wird die Wortereignisformel angewendet?

Oliver Brünner empfiehlt eine ruhige, meditative Wiederholung des jeweiligen Wortes, vorzugsweise am Abend vor dem Einschlafen. Die Anwendung soll nicht hektisch oder übertrieben erfolgen, sondern gesammelt und in innerer Ruhe.

Gibt es ein Beispiel aus dem Gespräch?

Ja. Für den Geruchssinn nennt Oliver Brünner das Wort Akiurim. Es wird als Beispiel für eine mögliche meditative Anwendung genannt, besonders im Zusammenhang mit Menschen, die ihren Geruchssinn verloren haben.

Weiterführende Einordnung und Ressourcen

Wer die Verbindung von Sprache, Erwartung und körperlicher Reaktion besser verstehen möchte, findet zusätzliche Hintergründe etwa zum Placebo Effekt, zum Nocebo Effekt, zur Musiktherapie und zum autogenen Training. Diese Felder zeigen, dass das Zusammenspiel von Geist, Sprache und Körper seit Langem Gegenstand ernsthafter Forschung ist.

Zum Thema selbst verweist die Sendung auf die Projektseite von Oliver Brünner unter Wortereignisformel

Weitere Inhalte gibt es auf der Plattform wikiSana. Wer regelmäßig informiert bleiben möchte, kann sich außerdem zum wikiSana Newsletter anmelden oder die Informationen zur wikiSana Mitgliedschaft nutzen.

So entsteht genau das, wofür wikiSana stehen möchte: ein Raum, in dem Sie Zusammenhänge erkennen, Perspektiven prüfen und Ihren eigenen Weg mit mehr Klarheit gestalten können.

Ein letzter Gedanke

Vielleicht ist die tiefste Botschaft dieses Gesprächs gar nicht die Wortereignisformel selbst. Es ist die Einladung, wieder zuzuhören. Dem eigenen Körper. Der eigenen Sprache. Dem, was sich zeigt, wenn man aufhört, gegen sich selbst zu kämpfen, und beginnt, mit sich in Kontakt zu treten.

Ob Sie das Gesagte heute glauben, prüfen oder zunächst nur neugierig zur Kenntnis nehmen – all das ist richtig. wikiSana ist kein Ort der fertigen Antworten. Sondern ein Raum, in dem Fragen Platz haben. Und manchmal beginnt genau dort, wo eine neue Frage entsteht, auch eine neue Möglichkeit der Gesundheit.

Herzliche Grüße
Ihr wikiSana Team

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