Hallo ihr Lieben, hier ist wieder Alexander von wikiSana.
In den letzten Tagen habe ich Sie in unseren Alltag mitgenommen – in Entscheidungen, in Meetings, in technische Details und die vielen kleinen Schritte, die dafür sorgen, dass wikiSana Form annimmt. Doch heute möchte ich über etwas sprechen, das weit über Plattformlogik, Funktionen oder Technik hinausgeht.
Es geht um ein Thema, das alle betrifft: Patienten, Angehörige, Ärzte, Therapeuten, Menschen mit chronischen Beschwerden, Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen — und ja, auch mich selbst.
Ich möchte darüber sprechen, warum Gesundheitsprobleme heute immer schwerer zu greifen sind… und warum Orientierung für so viele Menschen zunehmend schwieriger wird.
Denn so sehr wir über Symptome, Diagnosen oder Therapien reden — der eigentliche Schmerz sitzt tiefer. Er liegt in einer Entwicklung, die sich über Jahre aufgebaut hat und die immer mehr Menschen an einen Punkt bringt, an dem sie das Gefühl haben:
„Ich finde mich in diesem Gesundheitssystem nicht mehr zurecht.“
Wenn nichts passiert, passiert etwas anderes – und zwar automatisch
Wenn man die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsbereich nüchtern betrachtet, erkennt man ein Muster, das sich durch alle Ebenen zieht:
- Patienten fühlen sich überfordert.
- Ärzte sind am Limit ihrer Zeit und Ressourcen.
- Ganzheitsmedizin wird gesucht, aber selten strukturiert vermittelt.
- Informationen widersprechen sich immer häufiger.
- Verantwortlichkeiten verschwimmen.
- Vertrauen zerbricht – zwischen Menschen, aber auch zwischen Mensch und System.
Diese Entwicklung passiert nicht plötzlich. Sie ist ein schleichender Prozess. Und sie führt zu einer simplen Wahrheit:
Wer heute nicht aktiv Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt, gerät automatisch ins Hintertreffen.
Nicht aus Schuld. Nicht aus Versagen. Sondern weil die Komplexität des Systems schneller wächst als seine Fähigkeit, Menschen Orientierung zu geben.
Viele glauben, man könne das aussitzen.
Dass „irgendwann schon jemand etwas tun wird“.
Dass Politik, Forschung oder Medien das Problem schon lösen.
Doch das Gegenteil ist der Fall:
Je länger wir warten, desto größer wird die Lücke. Und desto teurer wird Passivität – für die Gesundheit, die eigene Lebensqualität und für die Gesellschaft.
Was passiert, wenn wir nichts ändern?
Wenn man im Gesundheitsbereich länger mit Menschen arbeitet, erkennt man bestimmte Muster. Sie wiederholen sich überall – unabhängig von Alter, Geschlecht, Einkommen oder Krankheitsgeschichte.
1. Probleme werden chronisch.
Was heute ein leichtes Signal ist, wird morgen eine Baustelle. Und übermorgen eine Diagnose.
2. Abhängigkeit steigt.
Nicht aus Bosheit des Systems, sondern weil fehlende Orientierung immer zu mehr Unsicherheit führt.
3. Menschen verlieren Selbstwirksamkeit.
Sie glauben irgendwann wirklich, „Ich kann das nicht verstehen“ oder „Das ist alles zu kompliziert“ — obwohl das nicht stimmt.
4. Ganzheitliche Zusammenhänge bleiben unsichtbar.
Weil niemand sie für den Einzelnen übersetzt. Weil Zeit fehlt. Weil Struktur fehlt.
5. Kosten steigen – finanziell, emotional, gesundheitlich.
Nicht-handeln ist immer teurer als Handeln.
Diese Dynamik verschärft sich weiter – und genau das ist der Grund, warum wir wikiSana bauen. Nicht als „nice to have“, sondern als notwendige Antwort auf ein Problem, das jeden Monat größer wird.
Die Wahrheit dahinter: Orientierungslosigkeit ist heute das größte Gesundheitsrisiko
Wenn man die Entwicklung der letzten Jahre betrachtet, erkennt man eine unangenehme, aber klare Tendenz:
Gesundheitsprobleme verschärfen sich selten, weil Menschen nichts wollen –
sondern weil sie nicht wissen, was sie tun sollen.
Informationen gibt es genug.
Zu viele, eigentlich.
Was fehlt, ist Struktur.
Was fehlt, ist Vertrauen.
Was fehlt, ist ein Ort, an dem Wissen, Wissenschaft und Erfahrung endlich zusammenlaufen.
Viele Menschen glauben, sie seien „das Problem“.
Ihre Symptome.
Ihr Körper.
Ihr Chaos.
Aber in Wahrheit ist es das System, das zu komplex geworden ist, um „einfach so“ darin zu navigieren.
Deshalb braucht es Plattformen wie wikiSana.
Nicht irgendwann – jetzt.
Was die nächsten Monate entscheiden werden
Die Welt verändert sich gerade schneller, als unser Gesundheitssystem es abbilden kann.
Viele Experten sehen darin eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Dekade.
- Der Zugang zu verlässlichen Informationen wird immer schwieriger.
- Ganzheitsmedizin wird beliebter, aber auch unübersichtlicher.
- Menschen verlieren Vertrauen in klassische und alternative Wege gleichzeitig.
- Gesundheitskompetenz sinkt, während Krankheiten zunehmen.
- Die Zahl chronischer Erkrankungen steigt trotz medizinischen Fortschritts weiter an.
Wer jetzt nicht beginnt, neue Wege zu gehen, wird bald nur noch reagieren – statt gestalten.
Das ist kein Drama. Es ist eine nüchterne, messbare Entwicklung. Und genau deshalb ist wikiSana notwendig – nicht als „Alternative“, sondern als Orientierung.
Warum ich das alles so offen anspreche
Weil ich Menschen helfen möchte, bevor sie an diesem Punkt stehen.
Weil ich jeden Tag Nachrichten bekomme von Menschen, die sagen:
- „Ich weiß nicht mehr, was stimmt.“
- „Ich habe das Gefühl, niemand betrachtet mich als Ganzes.“
- „Ich brauche eine Plattform, der ich vertrauen kann.“
- „Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll.“
- „Warum sagt mir niemand, wie Körper und Psyche zusammenspielen?“
Diese Stimmen sind nicht das Problem. Sie sind das Symptom eines Systems, das an seine Grenzen kommt.
Und genau deshalb müssen wir darüber sprechen. Nicht um Angst zu machen. Sondern um Klarheit zu schaffen.
Denn Klarheit ist das Gegenteil von Angst.
wikiSana ist kein „Produkt“ – es ist die Antwort auf ein immer größer werdendes Problem
wikiSana entsteht nicht, weil es „nice to have“ wäre. Es entsteht, weil sich die Frage nicht mehr lautet „Brauchen wir das?“, sondern:
Wie lange können wir es uns noch leisten, es nicht zu haben?
Ein Ort, der Wissen sortiert.
Ein Ort, der Ganzheitlichkeit erklärt.
Ein Ort, der Symptome und Ursachen verbindet.
Ein Ort, der Vertrauen schafft.
Ein Ort, der Menschen nicht allein zurücklässt.
Das ist der Anspruch.
Das ist der Grund.
Das ist der Weg.
Fazit
Wer gesund bleiben will, braucht heute mehr als Behandlung.Er braucht Orientierung. Mehr denn je.
Und wer Orientierung sucht, braucht eine Plattform, die Klarheit schafft, statt Chaos.
Darum bauen wir wikiSana.
Und darum wird der nächste Beitrag besonders wichtig.
wikiSana kommt!

Gründer & CEO, QS24 Mediengruppe AG / wikiSana
PS: Im nächsten Beitrag zeige ich Ihnen, warum die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsbereich erst der Anfang sind – und welche drei Trends in den nächsten Jahren darüber entscheiden werden, ob Menschen gesund bleiben können oder nicht.
PSS: Denken Sie daran, beim großen wikiSana-Gesundheits-Contest mitzumachen. Jeder Beitrag stärkt nicht nur Ihre Gewinnchance – sondern auch die Bewegung, die wir gemeinsam aufbauen.















18 Kommentare
Danke Herr Glogg, Ihr Beitrag trifft einen Nerv, den viele Menschen im heutigen Gesundheitssystem spüren, aber nur wenige so klar aussprechen: Orientierungslosigkeit ist längst selbst zu einem Gesundheitsrisiko geworden. Sie beschreiben nicht einfach die bekannten Schwächen von Medizin, Politik oder Strukturen – Sie zeigen das Gefühl dahinter, das Patienten wie Fachpersonen immer häufiger begleitet: Überforderung, Informationschaos und der Verlust von Vertrauen.
Die zentrale Idee, dass Klarheit das Gegenteil von Angst ist, zieht sich als roter Faden durch das gesamte “Stück” und bleibt hängen. Man merkt, dass hinter dem Schreiben jemand steht, der nicht nur eine Plattform baut, sondern ein Problem lösen will, das ihn persönlich bewegt.
Vielen herzlichen Dank Herr Glogg für Ihre bemerkenswerte Leistung! Ich lerne so viel von Ihrer Arbeit und kann so vieles direkt umsetzen.
Das Ergebnis: Meine Metastasen sind um 80% zurückgegangen. Mein Tumormaker lag im September bei 59,9 – nun bei 6,0.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich das Wissen via QS24 oder eben hier über WikiSana anzueignen und in die Handlung zu kommen. Nicht alles passt zu jedem, sondern ist individuell für die eigene “Situation”.
Mein Apell an Alle:
Baut euch aus dem Wissen euren eigenen, einzigartigen “Werkzeugkasten”. Sucht euch das heraus, was für euch wichtig erscheint und kommt ins TUN.
Ihr werdet sehen, spüren und erleben, was dabei rauskommt.
Ich jedenfalls bin auf dem Weg der Heilung. Und wenn das andere können, und sogar ich, dann schafft das auch jeder Einzelne von euch ❤️
Liebe Fee,
Ihre Nachricht hat mich zutiefst bewegt. Sie bringen auf den Punkt, warum wir wikiSana ins Leben gerufen haben: Orientierungslosigkeit ist heute das größte Gesundheitsrisiko – und Klarheit ist tatsächlich das Gegenteil von Angst. Ihre Worte und Zahlen sprechen Bände:
• Metastasen um 80 % zurückgegangen (Tumormarker von 59,9 auf 6,0) – ein kraftvolles Zeugnis dafür, was möglich ist, wenn man Verantwortung übernimmt.
• Ihr Appell, sich Wissen anzueignen und selbst aktiv zu werden, trifft den Kern unserer Mission.
Es ist genau diese Selbstwirksamkeit, die wir fördern: Menschen zu befähigen, ihren eigenen Werkzeugkasten zu entwickeln – individuell, praxisnah und evidenzbasiert. Ihre Erfolge zeigen, dass Sie bereits Ihren ganz persönlichen Weg gefunden haben. Und genau das wollen wir weiter unterstützen.
Danke, dass Sie Ihre Geschichte teilen und damit anderen Mut machen. Wir bleiben dran, um Ihnen und unserer Community kontinuierlich klare Orientierung zu geben – in Themen, Interviews und praxisnahen Formaten.
Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Offenheit. Gemeinsam gestalten wir die größte Gesundheitsbewegung der Schweiz – Schritt für Schritt, Welle für Welle.
Herzlichst,
Ihr Alexander Glogg
Lieber Herr Glogg,
Wieder einmal treffen Sie mit Ihren Ausführungen den Nagel auf den Kopf.
Orientierungslosigkeit, fehlende Struktur…all das lässt sich auf viele Bereiche münzen. Daher ist es so wichtig, dass Sie versuchen den Menschen eine Entscheidungshilfe sowie Orientierung zu ermöglichen.
Ich bewundere Sie, dass Sie so beharrlich an Ihrer Idee weiterarbeiten um Menschen Hoffnung zu geben.
Liebe Andrea Schaafstall,
herzlichen Dank für Ihre anerkennenden Worte! Sie bringen es auf den Punkt: Orientierung statt Lärm und Struktur statt Verwirrung sind das Herzstück von wikiSana. Ich freue mich, dass Sie unsere Arbeit als Entscheidungshilfe wahrnehmen und schätzen.
Ihr Lob für unsere Beharrlichkeit erfüllt mich mit Dankbarkeit. Gemeinsam wollen wir Menschen Mut machen und Hoffnung schenken – Schritt für Schritt, mit Klarheit und Empathie.
Herzlichst
Ihr
Alexander Glogg
Liebes Wiki Sana Team
Schon lange schaue ich immer wieder wikisana Beiträge auf youtube mit grosser Begeisterung.
Ich bin selbst Ärztin, die sich immer mehr von der Schulmedizin distanziert hat, weil die Individuakität dort komplett fehlt. In Zeiten der Individualisierung ist es immens wichtig, valide Quellen zur Information zu haben, um selbstverantwortlich für sich entscheiden zu können!
Hier ist wikisana die perfekte vertrauenswürdige Quelle!
Gottseidank gibt es Sie! Weiter so!
Ich wünsche allen viel Gesundheit, Kraft und Power!
Dr. GP
Liebe Gerit Possegger,
von Herzen danke ich Ihnen für Ihre Zeilen und Ihr Vertrauen. Es berührt mich besonders, wenn jemand aus der ärztlichen Praxis sagt: „Hier fehlt die Individualität – und hier finde ich wieder Orientierung.“ Genau dafür ist wikiSana entstanden: als Brücke zwischen Schulmedizin und Ganzheitsmedizin, damit Menschen valide, transparent eingeordnete Informationen finden und ihren eigenen Weg selbstverantwortlich gehen können.
Ich habe großen Respekt vor Ihrem Schritt, gewohnte Pfade zu hinterfragen und die Einzigartigkeit jedes Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ärztinnen wie Sie sind für mich echte Wegbereiterinnen einer Medizin, die Ursachen, Milieu und Bewusstsein wieder ernst nimmt – und nicht nur Symptome verwaltet.
Danke, dass Sie unsere Arbeit begleiten, die Inhalte nutzen und diese Haltung mittragen. Solche Rückmeldungen geben uns Kraft, im Hintergrund weiter ruhig, unabhängig und konstant an dieser Plattform zu bauen.
Ich wünsche Ihnen ebenso viel Gesundheit, Klarheit und innere Stärke für Ihren wichtigen Weg mit Ihren Patientinnen und Patienten.
Herzlichst
Ihr
Alexander Glogg
Lieber Herr Grog,
so vieles von dem, was Sie mit WikiSana schaffen wollen, habe ich dank Ihnen schon erleben dürfen: Orientierung, neue Impulse und vor allem wirklich das Gefühl, bei WikiSana und dem Expertennetzwerk ein Ort gefunden zu haben, der einen nicht allein zurücklässt.
Danke für Ihr großes Engagement und Ihren unermüdlichen Einsatz für mehr Ganzheitlichkeit und einen umfassenden Blick auf Gesundheit!
Liebe Sabrina,
herzlichen Dank für Ihre berührende Worte. Zu lesen, dass Sie bei wikiSana Orientierung, neue Impulse und das Gefühl gefunden haben, nicht allein gelassen zu werden – genau dafür bauen wir diese Plattform jeden Tag.
wikiSana soll ein Ort sein, an dem Wissen sortiert wird, Ganzheitsmedizin und Schulmedizin sich begegnen und Menschen spüren: „Hier werde ich als ganzer Mensch gesehen.“ Ihre Rückmeldung zeigt mir, dass wir auf diesem Weg nicht nur Technik und Inhalte aufbauen, sondern auch Vertrauen.
Danke, dass Sie unser Engagement für mehr Ganzheitlichkeit so klar wahrnehmen und wertschätzen. Das gibt uns Kraft, weiter dranzubleiben – ruhig, unabhängig und mit Blick auf die Ursachen hinter den Symptomen.
Von Herzen alles Gute für Ihren weiteren Weg – und schön, dass Sie Teil dieser Bewegung sind.
Ihr
Alexander Glogg
Lieber Alexander Glogg,
ich danke für diesen vortrefflichen Text zur Überwindung der Gesundheitsprobleme unserer Gegenwart und achte die visionäre Kraft zum Handeln. Ja wir Menschen brauchen
einen Ort, der das heilkundliche Wissen verständlich und strukturiert verfügbar macht,
einen Ort, der der die komplexen Wechselwirkungsverhältnisse von Körper, Geist, Seele und Kultur als Realität erkennt,
einen Ort, der die Wurzeln von Krankheit und Leiden sieht und neue Wege eröffnet,
einen Ort, der die heilsame Kraft des Vertrauens unter den Menschen und mit der Natur nutzt und
einen Ort, der zusammenführt und zum Frieden zwischen allen Menschen und mit der Natur sorgt.
Denn: “Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben. Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt, dass man in die Lage versetzt ist, selber Entscheidungen zu fällen und eine Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben sowie dadurch, dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen.” (Ottawa-Charta 1986)
Wenn wir Kathedralen der Menschenwürde bauen, kann eine gesunde Zukunft für Mensch und Natur gelingen.
Mit Dankbarkeit und Hochachtung
Ellis Huber
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre tiefgehenden Worte und die große Weite, mit der Sie Gesundheit denken. Ihre fünf beschriebenen „Orte“ treffen genau den Kern dessen, was uns mit wikiSana bewegt: Wissen zugänglich machen, Ganzheit als Realität ernst nehmen, Ursachen sichtbar machen, Vertrauen stärken und damit Frieden stiften – zwischen Menschen, Generationen und mit der Natur.
Die Ottawa-Charta, die Sie zitieren, ist für mich bis heute eines der klarsten Dokumente darüber, dass Gesundheit dort entsteht, wo Menschen leben, arbeiten, lieben und Verantwortung füreinander übernehmen. Genau an dieser Schnittstelle versuchen wir mit QS24 und wikiSana eine Brücke zu bauen: zwischen heilkundlicher Tradition und moderner Medizin, zwischen persönlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Evidenz, zwischen individueller Selbstverantwortung und gemeinsamer Kultur der Fürsorge.
Ihr Bild der „Kathedralen der Menschenwürde“ berührt mich sehr. Wenn wikiSana einen kleinen Seitenflügel in einer solchen Kathedrale mitbauen darf – als Ort der Orientierung, des Vertrauens und der Verbundenheit –, dann erfüllt uns das mit Demut und Dankbarkeit.
Danke für Ihre Vision, Ihren jahrzehntelangen Einsatz und Ihre ermutigenden Worte. Sie sind für viele von uns ein wichtiger Wegbereiter einer neuen Gesundheitskultur.
Mit großer Hochachtung und herzlichen Grüßen
Ihr
Alexander Glogg
Danke für diesen ehrlichen und reflektierten Artikel! Ich finde es wichtig, dass ihr darauf hinweist, wie tief Gesundheit eigentlich reicht — nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und im Lebensstil. Viel zu oft werden Symptome bekämpft, ohne nach den Ursachen zu schauen. Genau so ein Blick auf Körper, Geist und Umfeld bringt aus meiner Sicht echte Heilung und Nachhaltigkeit.
Lieber Jaroslav,
von Herzen Dank für Ihre wertschätzenden Zeilen. Es freut mich sehr, dass genau das bei Ihnen ankommt, was mir so wichtig ist: Gesundheit nicht nur als „körperliches Projekt“ zu sehen, sondern als Zusammenspiel aus Körper, Psyche, Alltag, Beziehungen und Umfeld.
Sie sprechen einen zentralen Punkt an: Solange wir nur Symptome bekämpfen, drehen wir uns im Kreis. Erst wenn wir bereit sind, auf Ursachen, Milieu und Lebensstil zu schauen – also auf das, was im Hintergrund wirkt –, kann echte Heilung und Nachhaltigkeit entstehen. Genau dafür bauen wir wikiSana: als Ort, an dem dieser Blick auf Körper, Geist und Umfeld selbstverständlich wird und Menschen wieder Orientierung finden.
Danke, dass Sie diesen Weg mitgehen und ihn so klar benennen. Solche Rückmeldungen geben uns Rückenwind, weiter dranzubleiben.
Herzlich
Ihr
Alexander Glogg
Lieber Alexander
Dein pointierter, präzise beobachteter Beitrag trifft für mich ins Schwarze. Er ist eine brilliante Zusammenfassung der aktuellen Situation und Entwicklung im ‘Gesundheits-‘ oder besser Krankheitswesen. Mir gefällt besonders deine neutrale, objektive und nicht angriffige oder beschuldigende Rhetorik, die niemanden an den Pranger stellt. Sicherlich gibt es so etwas wie ‘hauptverantwortliche Strippenzieher’ – grundsätzlich ist es aber, wie du schreibst, das Problem eines immer komplexer werdenden Problems in einem immer komplexer werdenden System, für das wir dringend Lösungen benötigen. Chapeau!
Herzliche Grüsse und danke für deinen und euren grossen Einsatz!
Kerstin
Liebe Kerstin,
herzlichen Dank für Ihre so klaren und wertschätzenden Zeilen. Ihre Worte zeigen, wie aufmerksam und bewusst Sie die Entwicklungen im Gesundheits‑ bzw. Krankheitswesen beobachten – und dass Sie bereit sind, differenziert hinzuschauen, ohne gleich Schuldige zu suchen. Das ist in dieser Zeit alles andere als selbstverständlich.
Ich freue mich sehr, dass Sie meine neutrale, nicht angriffige Haltung so deutlich wahrnehmen. Genau darum geht es mir: weniger Pranger, mehr Verständnis für ein System, das immer komplexer geworden ist – mit Verantwortung auf vielen Schultern, nicht nur bei ein paar „Strippenziehern“. Wie Sie es beschreiben: Wir stehen vor einem immer komplexeren Problem in einem immer komplexeren System, und wir brauchen dringend Lösungen, die verbinden statt weiter zu spalten.
Ihr Hinweis auf „kein richtig oder falsch, sondern ein sowohl als auch“ trifft für mich den Kern dessen, was wir mit QS24 und wikiSana versuchen: Schulmedizin und Ganzheitsmedizin an einen Tisch holen, verschiedene Blickwinkel nebeneinander stehen lassen und den Menschen dazwischen wieder Orientierung geben. Einen Raum zu schaffen, in dem Fragen erlaubt sind, Zweifel Platz haben und unterschiedliche Sichtweisen nicht bekämpft, sondern sortiert werden – genau das ist die Aufgabe, die ich für uns sehe.
Dass Sie sich von unseren Beiträgen bestärkt fühlen, Ihren eigenen, nicht immer bequemen, aber für Sie stimmigen Weg weiterzugehen, freut mich besonders. Denn genau diese Menschen wie Sie tragen eine neue Gesundheitskultur mit – leise, konsequent, eigenverantwortlich.
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Anerkennung.
Herzliche Grüße
Ihr
Alexander Glogg
Ich wollte im Allgemeinen einfach mal dafür danken, dass Sie soviele Experten immer wieder ranhören und die Botschaften Ihrer verbreiten !!!
Vielen Dank für Ihre wertschätzenden Worte – das bedeutet mir und unserem ganzen Team sehr viel.
Genau darum machen wir das: unterschiedliche Expertinnen und Experten vor die Kamera holen, zuhören, nachfragen – und ihre Erfahrungen so weitergeben, dass Sie daraus echten Nutzen ziehen können. Wenn diese Botschaften bei Ihnen ankommen und Orientierung geben, hat sich jede einzelne Sendeminute gelohnt.
Danke, dass Sie das sehen und aussprechen.
Herzlichst,
Ihr Alexander Glogg
Alleine durch Ernährung und bewussten Umgang mit Toxinen, sind 50 Prozent geschafft, stimmt dann noch der Geist, dann steht der Gesundheit meiner Meinung nach kaum mehr was im Weg.🫶
Liebe Oksana,
Vielen Dank für diesen starken Impuls – da bin ich ganz bei Ihnen.
Ernährung und ein bewusster Umgang mit Toxinen legen aus meiner Sicht tatsächlich einen riesigen Teil des Fundaments. Wenn dann – wie Sie schreiben – der Geist klar, zuversichtlich und ausgerichtet ist, entsteht genau dieses Milieu, in dem Gesundheit überhaupt wieder Raum bekommt.
Schön zu sehen, wie klar Sie Verantwortung für Ihren Weg übernehmen – genau aus dieser Haltung heraus kann eine neue Gesundheitskultur entstehen.
Ihr Alexander Glogg